
Aus dem Inhalt:
Museums-Fenster
Ein- und Ausblicke im Potsdam Museum
Gemeinsam auf Linie
Making-of der Werner Taag Ausstellung

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Potsdam Museum und Förderverein geben gemeinsam Fotobuch zum Holländischen Viertel heraus

Dank einer Spende der Fielmann-Stiftung konnte das Potsdam Museum 255 Fotos des Holländischen Viertels von Eberhard Thonfeld ankaufen. Die Aufnahmen entstanden Ende der 70er Jahre im Rahmen seiner Abschlussarbeit des Fotografie-Studiums an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Eine große Auswahl dieser Fotos konnte nun dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Aktion in dem Buch „Ein ganzes Viertel Leben | Eberhard Thonfeld. 1978. Holländisches Viertel“ veröffentlicht werden.
WeiterlesenIn Anwesenheit der Künstlerin Barbara Raetsch übergab der Fördervereinsvorsitzende Markus Wicke dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte zwei Gemälde des Künstlerehepaars Raetsch als Schenkung. Der Kauf von „Fläming“ (Barbara Raetsch) und von „Schwielowsee II“ (Karl Raetsch) wurde mit Hilfe einer Spende von Andreas John finanziert.

„Über diese Bereicherung unserer Sammlung, die bisher 99 Werke von Barbara Raetsch und 117 Werke von Karl Raetsch enthält, sind wir außerordentlich erfreut“, sagt Hannes Wittenberg, kommissarischer Direktor des Potsdam Museums.
WeiterlesenMit Hilfe von 21 privaten Spenderinnen und Spendern und der Bürgschaftsbank Brandenburg konnte der Förderverein des Potsdam Museums im September 2022 die Plastik „Atlas im Ruhemodus“ als Schenkung an das Potsdam Museum übergeben.
Die satirische Plastik des Potsdamer Künstlers Rainer Sperls nimmt Bezug auf das Alte Rathaus, das seit 2012 Sitz des Potsdam Museums ist. Der ansonsten auf der Kuppel thronende Atlas, der das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern trägt, ist nun bei Sperl vom Dach herabgestiegen, hat die goldene Kugel beiseitegelegt und ruht sich – mit dem Weinglas in der Hand – aus.

Rainer Sperl sagt zu seinem Kunstwerk: „Ich wollte mit meiner Arbeit Bezug auf das Haus nehmen, um die Menschen zu erfreuen. Meine Plastik rät allen Menschen zur gelegentlichen Entschleunigung. Mein Atlas ist deswegen im Ruhemodus – ein vorübergehender Dienstverweigerer“.
WeiterlesenDer Förderverein des Potsdam-Museums hat aus einer bedeutenden Potsdamer Privatsammlung ein wertvolles Gemälde als Schenkung für die städtische Kunstsammlung erhalten. Die gut erhaltene Gouache aus dem Jahr 1903 zeigt eine Exerzierübung des 1. Garderegiments zu Fuß in Dienstuniform im Potsdamer Lustgarten.

Das Kunstwerk stammt aus der Hand des bekannten Berliner Impressionisten Franz Skarbina (1849 – 1910), der auch einer der Mitbegründer der Berliner Secession war. Werke von ihm sind in bedeutenden deutschen Museen (u.a. Nationalgalerie Berlin, Berlinische Galerie, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek München, Bröhan-Museum Berlin) vertreten. „Für die Sammlung des Potsdam-Museums ist es das erste Werk von Franz Skarbina“, freut sich Fördervereinschef Markus Wicke, der dem anonym bleiben wollenden Mäzen für seine Schenkung herzlich dankte.
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