Pate werden – für den Potsdamer Fotoschatz von Werner Taag

Ab sofort können alle Foto- und Potsdam-Freunde unseren Förderverein bei der Erschließung eines wertvollen Potsdamer Foto-Schatzes unterstützen. Dazu wurde unter www.potsdam-crowd.de/fotoschatz ein Projekt auf der neuen Potsdam-Crowd-Plattform der Stadtwerke Potsdam eingerichtet. Als Dankeschön für eine finanzielle Unterstützung gibt es limitierte Postkartensets zu den Themen Verkehr, DDR-Architektur oder Abriss und Wiederaufbau oder eine Eintrittskarte zur exklusiven Vorstellung des Nachlasses im Potsdam Museum.

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Werner Taag. Alte Fahrt (Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte)

Wer einfach nur spenden möchte, kann dies natürlich auch über die Plattform tun und erhält eine Spendenbescheinigung. Die Aktion läuft 60 Tage und ist nur dann erfolgreich, wenn in dieser Zeit die erforderlichen 5.000 Euro zusammenkommen.

WORUM GEHT ES IN DIESEM PROJEKT?

Mit Hilfe der Stadtwerke Potsdam und vieler weiterer privater Partner und Unterstützer konnten wir im Jahr 2018 gemeinsam mit dem Potsdam Museum den großartigen Fotoschatz von Werner Taag für die städtische Sammlung ankaufen. Weiterlesen

Kulturgut-Träger gesucht – und gefunden!

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Max Koch, Alte Fahrt, um 1917, (C) Potsdam Museum, Forum für Kunst und Geschichte.

Im zweiten Teil der Ausstellungsreihe „Umkämpfte Wege der Moderne“ werden ab 23. Februar 2019 im Potsdam Museum „Geschichten aus Potsdam und Babelsberg 1914–1945“ erzählt. Die großen Zäsuren – der 1. Weltkrieg, die Abdankung des Kaisers, die Weimarer Republik, die Machtübernahme der Nationalsozialisten und schließlich der 2.Weltkrieg – lassen sich in diesen beiden Orten wie unter dem Brennglas anschaulich nachverfolgen. Der national-konservativ geprägten ehemaligen Residenz und Garnison Potsdam steht dabei das industriell geprägte „rote Nowawes“ (ab 1938 Babelsberg) gegenüber.

Auch das Kunstschaffen der betreffenden Jahre wird anhand von Beispielen aus der Museumssammlung Weiterlesen

15 verschollene Gemälde aus früherem Potsdamer Garnisonmuseum entdeckt

2018-12-11-10-06-25.jpgDer Förderverein des Potsdam-Museums hat in einem Potsdamer Privathaushalt 15 stark beschädigte Offiziersporträts entdeckt, die aus dem früheren Potsdamer Garnisonmuseum stammen und bisher als komplett zerstört bzw. als verschollen galten. Neun Gemälde sollen ab Februar 2019 in der Ausstellung „Umkämpfte Wege der Moderne. Geschichten aus Potsdam und Babelsberg 1914-1945“ erstmals seit 1944 wieder öffentlich gezeigt werden. Weitere sechs Gemälde werden an den früheren Besitzer, den Semper talis Bund, in dessen militärhistorische Sammlung gegeben.

2018-12-11 11.34.33Der Fördervereinsvorsitzende Markus Wicke stellte den Gemäldefund heute gemeinsam mit der Museumshistorikerin Dr. Wenke Nitz, dem Museumskonservator Oliver Max Wenske und Ernst Schüßling vom Semper talis Bund vor. Markus Wicke entdeckte die 15 Gemälde vor einigen Monaten bei einem Mitglied des Fördervereins, dessen Familie die stark zerkratzten Leinwände seit den 1950er Jahren aufbewahrte und nun dem Förderverein als Schenkung zur Verfügung stellte.

Die historischen Porträts zeigen Offiziere des 1. Garde-Regiments zu Fuß, die in den Kriegen 1866 (sog. „Deutscher Krieg“ zwischen Österreich und Preußen) und 1870/71 (Deutsch-Französischer Krieg) gefallen sind. Weiterlesen

Potsdamer Schüler/innen sollen jüdische Orte für Online-Projekt erforschen

BBBank spendete für Projekt mit Humboldt-Gymnasium / Daniel Hope als Schirmherr

Der Förderverein des Potsdam Museums hat am 8.11.2018 gemeinsam mit Förderern und Kooperationspartnern ein Projekt zur Recherche und Veröffentlichung jüdischer Orte in Potsdam vorgestellt, das im kommenden Jahr gemeinsam mit Schüler/innen des Potsdamer Humboldt-Gymnasiums starten soll.

Screenshot 2018-11-08 12.26.01Die jüdische Geschichte Potsdams ist durch die Residenz- und Architekturgeschichte der Stadt weitestgehend überlagert und bislang nur wenigen Jugendlichen und auch Erwachsenen bekannt. Es fehlt die Bündelung aller bekannten Orte (wie z.B. der Stolpersteine) des einstigen und heutigen jüdischen Lebens in Potsdam durch ein attraktives Vermittlungsformat für Jugendliche von Jugendlichen.

Ein von 13 Schüler/innen des Humboldt-Gymnasiums Potsdams Weiterlesen

700 Gäste bei SANS FEMMES potsdammaenner im sans titre

Michael Lüder / Fotografie und Ulf Schüler / Skulptur

Über 700 Gäste besuchten unsere Ausstellung, die vom 22. September bis zum 28. Oktober 2018 im im Kunsthaus sans titre stattfand.

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Potsdamer Männer: Musiker und Metzger, Student und Steinmetz, Polizist und Philosoph, Sportler und Schlosser, Pfarrer und Obdachloser, Autor und Buchhändler. Und alle im besten Alter: jung, älter und alt; am Ziel, am Start und auf dem Weg; selbstsicher und zweifelnd, traumverloren und felsenfest. Weiterlesen