Erfolgreiches Debüt bei Potsdamer Erlebnisnacht

Aus Anlass der Potsdamer Erlebnisnacht am 29. Juli 2017 stieg der Atlas stieg vom Dach des Alten Rathauses und ging spazieren…

Der Förderverein des Potsdam Museums präsentierte eine kleine Freilichtausstellung an sechs Potsdamer Geschäften. Historische Museums-Fotos von sechs Potsdamer Straßentoren wurden am Internationalen Buch, bei Karstadt, bei NOA NOA, Musik Oehme, Fielmann und dem Weinwerk gezeigt.

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Wir danken den Geschäftsinhabern, aber auch Peter Rogge für die tolle Gestaltung und die Texte, digidax düwel gropp häusler gbr für Druck und Montage und der Potsdamer Erlebnisnacht für den Impuls und die Unterstützung.

Mit einer Projektion von über 200 historischen Fotos aus dem Atelier Ernst und Walter Eichgrün konnten sich die nächtlichen Besucher des Luisenplatzes zudem auf einen Spaziergang durch 60 Jahre Potsdamer Stadtgeschichte begeben. Gezeigt wurden spannende schwarz/weiß-Bilder aus den Jahren 1890 bis 1952. Site zeigen nicht nur die Architektur der Stadt, sondern auch ganz normale Leben der Menschen, die in dieser Zeit in Potsdam lebten.

Für die wunderbare musikalische Begleitung sorgt Geordie Little Music.

5. Atlasfest mit über 2.900 Gästen auf dem Alten Markt

IMG_6815Aus Anlass des Internationalen Museumstages am 21. Mai 2017 veranstalteten das Potsdam Museum und sein Förderverein ihr nunmehr schon 5. Atlasfest auf dem Alten Markt. Das vielseitige Programm wurde von über 2.900 Gästen im Museum und auf dem Alten Markt genutzt. Allein 2.045 Besucher schauten sich bei freiem Eintritt die Ausstellungen des Potsdam Museums an, für die vier Führungen organisiert wurden.

Vor dem Museum präsentierte der MC Oldtimer Club Potsdam 15 historische DDR-Fahrzeuge, außerdem sorgte der Potsdamer Fanfarenzug mit zwei Auftritten für eine tolle Atmosphäre auf dem Alten Markt. Zwischen dem Fanfarenzug spielte die „Hausband“ des Café Central „Ohne Zusätze“ gefühlvolle Jazzballaden, und aus dem fernen Schloß Schönhausen war Königin Weiterlesen

Sonderausstellung „Faszinierender Blick“ mit Spenden des Fördervereins

Mit knapp 10.000 Euro hat der Förderverein des Potsdam Museums die neue Sonderausstellung „Faszinierender Blick. Potsdamer Veduten des 18. und 19. Jahrhunderts“ unterstützt, die vom 1. April bis zum 9. Juli 2017 zu sehen ist.

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Unbekannter Künstler nach Andreas Ludwig Krüger, Blick auf das Potsdamer Stadtschloss und den Obelisken, um 1795 © Potsdam Museum, Foto: Walter Wawra

Potsdam war und ist aufgrund seiner Schönheit und seines kulturellen Reichtums ein Anziehungspunkt für Künstler und Touristen aus aller Welt. Einen frühen Höhepunkt erreichte das Interesse, Ansichten Potsdams festzuhalten, in der Vedutenmalerei und -grafik des 18. und 19. Jahrhunderts. Das Potsdam Museum verfügt über einen großen Bestand von annähernd 750 Veduten mit Ansichten der Residenzstadt, ihrer Kirchen, Schlösser und Umgebungen. Aus diesem Bestand – ergänzt durch Gemälde, Handzeichnungen und bemaltem Porzellan – wurde die Sonderausstellung entwickelt. Sie enthält sowohl „Klassiker“ der Potsdam-Veduten als auch bislang nicht publizierte Grafiken, die neue Blicke auf Bekanntes erlauben. Mit dem vielbeschriebenen Drei-Kirchen-Blick und einer konzentrierten Auswahl an Grafiken und Zeichnungen zur Nikolai-, Friedens- und Garnisonkirche sowie zur Französischen Kirche und zur Alexander-Newski-Kirche vom Pfingstberg leistet die Ausstellung auch einen Beitrag zum Themenjahr der Landeshauptstadt Potsdam „Stadt trifft Kirche“.  Weiterlesen

Berliner Volksbank fördert Restaurierung historischer Stadtansicht

Barth-Gemälde „Der Alte Markt“ ab 1. April 2017 im Potsdam Museum zu sehen

Johann Wilhelm Gottfried Barth, Der Alte Markt in Potsdam nach Südosten mit Altem Rathaus und Palast Barberini, 1823 © Potsdam Museum, Foto Michael Lüder

Johann Wilhelm Gotfried Barth: Der Alte Markt in Potsdam nach Südosten mit Altem Rathaus und Palast Barberini, 1824, Öl auf Leinwand  © Potsdam Museum , Foto Michael Lüder

Museumsdirektorin Dr. Jutta Götzmann hat heute gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank, Ines Zinsch, der Leiterin des FinanzCenters Potsdam der Berliner Volksbank, Bianca Denk und dem Fördervereinsvorsitzenden Markus Wicke ein bedeutendes Restaurierungsprojekt des Potsdam Museums vorgestellt.

Es handelt sich um das im Jahr 1824 geschaffene Gemälde „Der Alte Markt in Potsdam nach Südosten mit Altem Rathaus und Palast Barberini“ von Johann Wilhelm Gottfried Barth (Magdeburg 1779 – 1852 Rheinsberg), das in den vergangenen Monaten von Diplomrestaurator Oliver Max Wenske restauriert wurde. Die Restaurierung wurde auf Vermittlung des Fördervereins des Potsdam Museums durch eine großzügige Spende der Berliner Volksbank e.G. unterstützt.

Vier Gemälde von Otto Heinrich als Geschenk ans Potsdam Museum übergeben

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Otto Heinrich: Jahrmarkt in Potsdam, um 1939, Sammlung Potsdam-Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Museumsdirektorin Dr. Jutta Götzmann hat am 10. Februar 2017 gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Museumsfördervereins Markus Wicke vier Neuerwerbungen für die Kunstsammlung des Potsdam Museums vorgestellt. Es handelt sich dabei um zwei Aquarelle und zwei Ölgemälde des bekannten Potsdamer Malers Otto Heinrich. Die Finanzierung folgte zu 75 Prozent aus Mitteln des Fördervereins, die durch private Spenden eingeworben wurden und zu 25 Prozent aus dem Ankaufetat des Museums. „Der Ankauf der Werke von Otto Heinrich ergänzt unseren großen Sammlungsbestand, den wir gerade für einen Bestandskatalog aufarbeiten“, freut sich die Direktorin.

Bei den beiden zusammen angekauften Ölbildern handelt es sich zum einen um ein großformatiges Gemälde mit dem Titel „Jahrmarkt in Potsdam“ (ohne Jahr, um 1939): Eine Marktszene in der Breiten Straße, Blickrichtung vom Stadtschloss in Richtung Garnisonkirche. Ein zweite Fassung des Gemäldes mit identischem Motiv wurde 1939 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München ausgestellt und von Adolf Hitler Weiterlesen