Erfolgreiches Debüt bei Potsdamer Erlebnisnacht

Aus Anlass der Potsdamer Erlebnisnacht am 29. Juli 2017 stieg der Atlas stieg vom Dach des Alten Rathauses und ging spazieren…

Der Förderverein des Potsdam Museums präsentierte eine kleine Freilichtausstellung an sechs Potsdamer Geschäften. Historische Museums-Fotos von sechs Potsdamer Straßentoren wurden am Internationalen Buch, bei Karstadt, bei NOA NOA, Musik Oehme, Fielmann und dem Weinwerk gezeigt.

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Wir danken den Geschäftsinhabern, aber auch Peter Rogge für die tolle Gestaltung und die Texte, digidax düwel gropp häusler gbr für Druck und Montage und der Potsdamer Erlebnisnacht für den Impuls und die Unterstützung.

Mit einer Projektion von über 200 historischen Fotos aus dem Atelier Ernst und Walter Eichgrün konnten sich die nächtlichen Besucher des Luisenplatzes zudem auf einen Spaziergang durch 60 Jahre Potsdamer Stadtgeschichte begeben. Gezeigt wurden spannende schwarz/weiß-Bilder aus den Jahren 1890 bis 1952. Site zeigen nicht nur die Architektur der Stadt, sondern auch ganz normale Leben der Menschen, die in dieser Zeit in Potsdam lebten.

Für die wunderbare musikalische Begleitung sorgt Geordie Little Music.

Förderverein unterstützt Ausstellung LUMEN ET UMBRA

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Willy Brandt und Oskar Lafontaine am 3.10.1990 auf dem Balkon des Berliner Reichstages. Foto: Monika Schulz-Fieguth

Der Förderverein hat die Ausstellung LUMEN ET UMBRA mit Fotografien von Monika Schulz-Fieguth finanziell unterstützt.

Die durch uns eingeworbenen Spendern flossen in den Katalog und das Ausstellungsmaterial wie Rahmen und Passepartouts. Wir danken folgenden  Sponsoren und Spendern:

Hannelore Richard, Gertrud Schmack, Bankhaus Lampe, Laborgh Investment GmbH, Investitionsbank des Landes Brandenburg, Commerzbank AG und der Firma Rauch.

Die Ausstellung lief vom 28. Mai bis 21. August 2016 und wurde durch das Potsdam Museum kuratiert und organisiert. Weiterlesen

Potsdams Handwerker damals und heute

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Die Bäckerei in der Nauener Straße 19 (heute Friedrich-Ebert-Straße 101) um 1900, Fotograf unbekannt.

Die Ausstellung, die vom 05.01.2016 bis zum 28.02.2016 im Café Art im Potsdam Museum gezeigt wurde, schlug einen Bogen über etwa 100 Jahre vom beginnenden 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart und stellt bereits damals existierende Handwerksbetriebe vor, die noch heute tätig sind. Mittels einer Gegenüberstellung von historischen und aktuellen Fotografien wurde eine Auswahl von 15 Potsdamer Betrieben mit ihrer Geschichte der Öffentlichkeit vorgestellt und zugleich auf die Kontinuität bzw. die Brüche und Veränderungen dieser Betriebe aufmerksam gemacht.

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„Kunst, die man braucht und gebraucht“ – Walter Bullert (1895 – 1986)

Walter Bullert, Selbstporträt, 1926, Holzschnitt, Privatbesitz © VG Bild-Kunst, Bonn 2015, Foto: Judith Granzow

Walter Bullert, Selbstporträt, 1926, Holzschnitt, Privatbesitz © VG Bild-Kunst, Bonn 2015, Foto: Judith Granzow

„’Kunst, die man braucht und gebraucht‘ – Walter Bullert (1895–1986) und sein Werk in den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts“ hieß die Ausstellung des Potsdam Museums – Forum für Kunst und Geschichte in Kooperation mit dem Förderverein des Potsdam-Museums. Vom 9. August bis zum 4. Oktober 2015 wurden Werke des Potsdamer Künstlers präsentiert, der das kulturelle Bild der Stadt in Malerei, Grafik, Pressezeichnung, Bildhauerei und angewandter Kunst entscheidend geprägt hat. „Walter Bullerts Schaffen reflektiert die zahlreichen politischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts, lebte er doch in vier politischen Systemen, von der Kaiserzeit bis zur DDR-Diktatur“, sagt Dr. Jutta Götzmann, Direktorin des Potsdam Museums anlässlich der Eröffnung. Weiterlesen

Stadt für eine Nacht: Über 1.000 Gäste in unserer Zeitmaschine

Judith Granzow (Potsdam Museum) und der Fotograf Manfred Hamm vor der Zeitmaschine.

Judith Granzow (Potsdam Museum) und der Fotograf Manfred Hamm vor der Zeitmaschine.

Für eine Nacht und einen Tag lud am 11. und 12. Juli 2015 zum nunmehr sechsten Mal die STADT FÜR EINE NACHT in das Erlebnisquartier Schiffbauergasse ein. Für 24 Stunden entstand auf dem Kulturstandort am Tiefen See die künstlerische und temporäre Installation einer pulsierenden Stadt, die von lokalen Kunst- und Kulturschaffenden, Vereinen, Initiativen, Institutionen und Unternehmen mit Leben gefüllt wurde.

Mit unserer ZEITMASCHINE reisten wir in das Potsdam der 1990er Jahre Weiterlesen