SANS FEMMES potsdammaenner

Michael Lüder / Fotografie
Ulf Schüler / Skulptur

Kunsthaus sans titre / Französische Str. 18 / 14467 Potsdam
22. September bis 28. Oktober 2018 / Do. bis So 14.00 bis 19.00 Uhr

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Potsdamer Männer: Musiker und Metzger, Student und Steinmetz, Polizist und Philosoph, Sportler und Schlosser, Pfarrer und Obdachloser, Autor und Buchhändler. Und alle im besten Alter: jung, älter und alt; am Ziel, am Start und auf dem Weg; selbstsicher und zweifelnd, traumverloren und felsenfest. Weiterlesen

Max-Baur-Ausstellung mit großer Resonanz von 12.300 Besucher/innen

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Max Baur, Panorama von der Heiligengeistkirche (Detail), 1934-1936 Lichtbild-Archiv Max Baur © Lichtbild-Archiv Max Baur

Mit Spenden, Sponsoring und Mitgliedsbeiträgen von über 20.000 Euro hat der Förderverein des Potsdam-Museums die Sonderausstellung mit Fotografien von Max Baur unterstützt, die unter dem Titel „Potsdam, ein Paradies für meine Kamera“ vom 13. April bis 26. August im Potsdam Museum zu sehen war und über 12.300 Besucher/innen erreichte. Kuratiert wurde sie von Judith Granzow und Anja Tack, die sich neben ihrer Arbeit im Museum auch ehrenamtlich im Förderverein des Potsdam Museums engagieren.

Wie Museumsdirektorin Jutta Götzmann anlässlich der Ausstellungseröffnung betonte, gilt Max Baur (1898–1988) als bedeutendster Potsdam-Fotograf: „Zu Beginn der 1930er-Jahre erkannte er, dass das architektonische Juwel Potsdam fotografisch nur rudimentär bearbeitet vorlag. Baur widmete der Stadt und in besonderem Maße Schloss Sanssouci über Jahre seine ganze Aufmerksamkeit und bestimmte in nicht unerheblichem Maße Bild und Mythos der idealen Kulturlandschaft.“ Bis heute prägen seine Potsdam-Aufnahmen das Bildgedächtnis der Stadt und halten die einstige barocke Kulturlandschaft als wahren Sehnsuchtsort in Erinnerung. Seine Fotografien Weiterlesen

Erfolgreiches Debüt bei Potsdamer Erlebnisnacht

Aus Anlass der Potsdamer Erlebnisnacht am 29. Juli 2017 stieg der Atlas stieg vom Dach des Alten Rathauses und ging spazieren…

Der Förderverein des Potsdam Museums präsentierte eine kleine Freilichtausstellung an sechs Potsdamer Geschäften. Historische Museums-Fotos von sechs Potsdamer Straßentoren wurden am Internationalen Buch, bei Karstadt, bei NOA NOA, Musik Oehme, Fielmann und dem Weinwerk gezeigt.

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Wir danken den Geschäftsinhabern, aber auch Peter Rogge für die tolle Gestaltung und die Texte, digidax düwel gropp häusler gbr für Druck und Montage und der Potsdamer Erlebnisnacht für den Impuls und die Unterstützung.

Mit einer Projektion von über 200 historischen Fotos aus dem Atelier Ernst und Walter Eichgrün konnten sich die nächtlichen Besucher des Luisenplatzes zudem auf einen Spaziergang durch 60 Jahre Potsdamer Stadtgeschichte begeben. Gezeigt wurden spannende schwarz/weiß-Bilder aus den Jahren 1890 bis 1952. Site zeigen nicht nur die Architektur der Stadt, sondern auch ganz normale Leben der Menschen, die in dieser Zeit in Potsdam lebten.

Für die wunderbare musikalische Begleitung sorgt Geordie Little Music.

Sonderausstellung „Faszinierender Blick“ mit Spenden des Fördervereins

Mit knapp 10.000 Euro hat der Förderverein des Potsdam Museums die  Sonderausstellung „Faszinierender Blick. Potsdamer Veduten des 18. und 19. Jahrhunderts“ unterstützt, die vom 1. April bis zum 9. Juli 2017 zu sehen war.

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Unbekannter Künstler nach Andreas Ludwig Krüger, Blick auf das Potsdamer Stadtschloss und den Obelisken, um 1795 © Potsdam Museum, Foto: Walter Wawra

Potsdam war und ist aufgrund seiner Schönheit und seines kulturellen Reichtums ein Anziehungspunkt für Künstler und Touristen aus aller Welt. Einen frühen Höhepunkt erreichte das Interesse, Ansichten Potsdams festzuhalten, in der Vedutenmalerei und -grafik des 18. und 19. Jahrhunderts. Das Potsdam Museum verfügt über einen großen Bestand von annähernd 750 Veduten mit Ansichten der Residenzstadt, ihrer Kirchen, Schlösser und Umgebungen. Aus diesem Bestand – ergänzt durch Gemälde, Handzeichnungen und bemaltem Porzellan – wurde die Sonderausstellung entwickelt. Sie enthielt sowohl „Klassiker“ der Potsdam-Veduten als auch bislang nicht publizierte Grafiken, die neue Blicke auf Bekanntes erlauben. Mit dem vielbeschriebenen Drei-Kirchen-Blick und einer konzentrierten Auswahl an Grafiken und Zeichnungen zur Nikolai-, Friedens- und Garnisonkirche sowie zur Französischen Kirche und zur Alexander-Newski-Kirche vom Pfingstberg leistet die Ausstellung auch einen Beitrag zum Themenjahr der Landeshauptstadt Potsdam „Stadt trifft Kirche“.  Weiterlesen

Förderverein unterstützt Ausstellung LUMEN ET UMBRA

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Willy Brandt und Oskar Lafontaine am 3.10.1990 auf dem Balkon des Berliner Reichstages. Foto: Monika Schulz-Fieguth

Der Förderverein hat die Ausstellung LUMEN ET UMBRA mit Fotografien von Monika Schulz-Fieguth finanziell unterstützt.

Die durch uns eingeworbenen Spendern flossen in den Katalog und das Ausstellungsmaterial wie Rahmen und Passepartouts. Wir danken folgenden  Sponsoren und Spendern:

Hannelore Richard, Gertrud Schmack, Bankhaus Lampe, Laborgh Investment GmbH, Investitionsbank des Landes Brandenburg, Commerzbank AG und der Firma Rauch.

Die Ausstellung lief vom 28. Mai bis 21. August 2016 und wurde durch das Potsdam Museum kuratiert und organisiert. Weiterlesen