Spendenaktion für Hafemeister-Ausstellung: Reif für die Insel

Gemeinsam mit dem Verein der Freunde der Freundschaftsinsel planen wir ab dem 28. August 2026 eine Ausstellung mit Werken von Jörg Hafemeister.

REIF FÜR DIE INSEL: Hafemeister – 40 Jahre Potscartoons & Co.

Für die Produktion der Ausstellung bitten Sie wir Sie herzlich um eine Spende.
Jeder Betrag hilft uns bei der Realisierung der Ausstellung.

Ab einer Spende von 100 Euro erhalten Sie mit der Spendenbescheinigung einen persönlichen Fritz-Gruß von Jörg Hafemeister.

Ab einer Spende von 200 Euro werden Sie auf Wunsch in der Ausstellung namentlich als Unterstützer genannt.


Oder Spende per Überweisung auf unser Spendenkonto:

Förderverein des Potsdam-Museums eV.: Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE 3016 0500 0035 0301 6596 / Verwendungszweck: Hafemeister

Mehr zur geplanten Ausstellung

Diese Ausstellung verspricht fröhlich, wimmelig und fritzig zu werden: Vielen Potsdamern ist Jörg Hafemeister durch seine MAZ-Mittwochkarikaturen kein Unbekannter. In ihnen kommentiert er Stadt- und Tagespolitik und auch die Brandenburger Landespolitik ist vor ihm nicht sicher. Nun zeigt der 1961 geborene Mecklenburger, der seit 1980 Potsdamer ist, in einer Ausstellung auf der Freundschaftsinsel erstmals ganz Unterschiedliches aus 40 Jahren Schaffenszeit.

Dabei erzählen viele Plakate und Bilder gleichzeitig Zeitgeschichte, denn Hafemeister warb schon zu DDR-Zeiten für den Babelsberger Lindenpark, (u.a. mit dem Slogan: „Potsdam ist berühmt für seine Parks.“). Seine Zeit im Lindenpark vor und nach der Wende fasst Hafemeister so zusammen:“Erst mit dem Kopf durch die Mauer, dann mit dem Bus durch die Wand“. Die ausgestellten Fotos vom Doppelstockbus, der nach der Wende für viele Jahre den Lindenpark-Saal prägte, erinnern an unorthodoxe Ideen und jede Mengr Tatendrang. Ebenfalls Teil der Ausstellung: Zahlreiche Wimmelbilder, Illustrationen und Plakate. Und auch die bekannten „Männecken“-Logos (Hafthorn, Kokopelli, Weinwerk etc.) sind mit von der Partie.


Ebenso wie Hafemeisters alter Ego: Der kleine Fritz spaziert mit großem dreieckigen Hut und langer Nase durch viele Bildern und kommentiert so auf seine Art die Potsdamer Gegenwart. Zum Schluss noch eine kleine Trigger-Warnung: Es kann dem einen oder anderen Potsdamer passieren, sich in der Ausstellung höchstpersönlich selbst zu treffen – als lebensgroße Karikatur. Nicht schlimm: Friedrich der Große ist ja als Hafemeisters kleiner Fritz auch ganz sympathisch.

Stadtverordnetenporträt braucht Ihre Hilfe

Das Stadtverordnetenporträt, das 2011 vom Förderverein des Potsdam-Museums angekauft wurde, gibt viele Rätsel auf. Nach ersten Recherchen handelt es sich bei dem namentlich noch unbekannten Mann mit der erkennbaren Potsdamer Stadtverordnetenkette um einen Stadtverord­netenvorsteher – vergleichbar mit dem heutigen Vorsitzen­den der Stadtverordnetenversammlung.

Unbekannt: Porträt eines Stadtverordneten (um 1840), Repro: Michael Lüder

Darauf weist zum einen der üblicherweise nicht zu einer normalen Stadtverordnetenkette gehörende Steg über der Medaille hin, zum anderen die Auszeichnung, die der Abgebildete trägt: Es handelt sich dabei um den Preußischen Roten Adler Orden 3. oder 4. Klasse, wie er im 19. Jahrhundert verliehen wurde. Historische Fotos lassen vermuten, dass das Bild zur Originalausstattung des Alten Rathauses im 19. Jahrhundert gehörte und im Saal der Stadtverordneten hing.

Das Gemälde ist in einem dringend restaurierungsbedürftigen Zustand.

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNS BEI DER RESTAURIERUNG DES BILDES UND DES RAHMENS MIT EINER SPENDE!

Bereits gespendet: 200 € (4 % der nötigen Summe von 4.760 €)

Spendenkonto:
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IBAN: DE 3016 0500 0035 0301 6596
BIC: WELADED1PMB
Verwendungszweck: Stadtverordnetenporträt / Adresse des Spenders für Spendenbescheinigung
Kontakt für Nachfragen:
Telefon: 0331/280 40 39 I Mail: vorstand@fvpm.de

Spendenkonto

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Unser Förderverein ist als gemeinnützig anerkannt (Förderung von Kunst und Kultur), Spenden können somit steuerlich geltend gemacht werden. Entsprechende Bescheinigungen können über den Verein ausgestellt werden.

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Telefon: 0331.280 40 39 • Mobil: 0179.21 44 175 • Mail: vorstand@fvpm.de