DER TURM von Mikos Meininger für das Potsdam Museum / Spendenbitte

Das Potsdam Museum möchte für seine Sammlung die Bronzeplastik „Der Turm“ (2021) von Mikos Meininger erwerben. Dafür bitten wir Sie um eine Spende.

Mikos Meininger: Der Turm (Turmbau zu Babel), 2021, 100 x 50 x 50 cm, Bronzeplastik

Bereits gespendet: 515 Euro von 6.000 Euro (8,9 Prozent)

SPENDENKONTO
Förderverein des Potsdam-Museums e.V. / Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE 3016 0500 0035 0301 6596 / BIC: WELADED1PMB
Verwendungszweck: Turm / Adresse des Spenders für Spendenbescheinigung

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Kontakt für Nachfragen:
Telefon: 0331/280 40 39 I Mail: vorstand@fvpm.de

DER TURMBAU ZU BABEL

…VON MIKOS MEININGER IN BRONZE GEGOSSEN

„Der Turm von Babel“ ist zusammen mit der babylonischen Sprachverwirrung trotz ihres geringen Umfangs von nur neun Versen eine der bekanntesten biblischen Erzählungen des Alten Testaments. Theologen werten das zum Scheitern verurteilte Turmbau-Vorhaben als Versuch der Menschheit, Gott gleichzukommen, was zugleich bestraft wird.

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CHRISTOPHER LEHMPFUHL I ALTER MARKT POTSDAM

SONDERAUSSTELLUNG vom 30. Mai 2026 bis 03. Januar 2027

Von März 2025 bis Februar 2026 widmete sich der bekannte Berliner Künstler Christopher Lehmpfuhl auf Einladung unseres Fördervereins dem Alten Markt in Potsdam. Aus verschiedenen Perspektiven und zu verschiedenen Jahreszeiten malte er einen der bekanntesten und schönsten Plätze Deutschlands, der sich in den letzten 80 Jahren in ständiger städtebaulicher Veränderung befand.

Die Ausstellung zeigt einen Werk-Zyklus mit über 30 Ölbildern, Aquarellen, Zeichnungen, Grafiken und hinterleuchteten Glasbildern, in denen sich Lehmpfuhl mit der jüngsten Geschichte und der Gegenwart der Potsdamer Mitte auseinandergesetzt hat.

links Christopher Lehmpfuhl: Alter Markt im Mittagslicht 2025, Öl auf Leinwand, Repro: Uwe Walter, © VG Bild Kunst Bonn 2026 / rechts Foto: Michael Waitz

Zur Ausstellung ist im Museumsshop ein Katalog (80 Seiten, 20 Euro) mit Beiträgen von Dr. Wenke Nitz, Dr. Hendrikje Warmt und Günther Jauch erhältlich.

Darüber hinaus erschien für Sammler eine limitierte, nummerierte und signierte Vorzugsausgabe des Kataloges mit einer signierten Druckgrafik des Künstlers (100 Exemplare, 200 Euro nur online erhältlich).

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4.410 Gäste waren REiF FÜR DIE INSEL – HAFEMEISTER auf der Freundschaftsinsel

Gemeinsam mit dem Verein der Freunde der Freundschaftsinsel zeigten wir vom 29. August bis 4. Oktober 2026 im Pavillon auf der Freundschaftsinsel eine Ausstellung mit Werken von Jörg Hafemeister. Die Ausstellung war mit 4.410 Gästen ein großer Erfolg.

Mehr zur Ausstellung

Diese Ausstellung war fröhlich, wimmelig und fritzig: Vielen Potsdamern ist Jörg Hafemeister durch seine MAZ-Mittwochkarikaturen kein Unbekannter. In ihnen kommentiert er Stadt- und Tagespolitik und auch die Brandenburger Landespolitik ist vor ihm nicht sicher. Nun zeigte der 1961 geborene Mecklenburger, der seit 1980 Potsdamer ist, in einer Ausstellung auf der Freundschaftsinsel erstmals ganz Unterschiedliches aus 40 Jahren Schaffenszeit.

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Potsdam Museum erhält barocke Potsdamer Gläser

Förderverein ermöglicht Erwerb bedeutender Zeugnisse der Potsdamer Glaskunst // Neues Highlight in der Ständigen Ausstellung

Zwölf barocke Gläser aus einer privaten Sammlung gehören seit kurzem zum Bestand des Potsdam Museums. Der Förderverein des Potsdam-Museums e.V. hat sechs der kostbaren Objekte aus der Sammlung des Ehepaars Hannelore und Lothar Franze erworben und dem Museum übergeben. Weitere Gläser aus der Sammlung konnte das Potsdam Museum direkt ankaufen. Damit wird ein bedeutendes Kapitel der Potsdamer Stadt- und Kulturgeschichte dauerhaft am historischen Entstehungsort bewahrt.

Das Sammlerehepaar hatte dem Förderverein angeboten, die über Jahre auf Aktionen erworbenen Gläser als Konvolut für das Museum anzukaufen. Familie Franze war es ein besonderes Anliegen, dass die Gefäße in ihrer Heimatstadt Potsdam verbleiben – dort, wo sie im 17. und 18. Jahrhundert hergestellt wurden. Der Förderverein konnte mit Unterstützung seiner Mitglieder die erforderliche hohe Summe für den Ankauf aufbringen und so den Erhalt der Objekte für Potsdam ermöglichen.

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ATLAS Nr. 5 rund um den Alten Markt und Sammeln im Museum

Platz für Neues? – Das ist der Titel der nächsten Sonderausstellung im Potsdam Museum zu den städtebaulichen Visionen für den Alten Markt zwischen 1945 und 2025, auf die uns die beiden Kuratorinnen Wenke Nitz und Uta Kumlehn auf den ersten Seiten unseres aktuellen ATLAS-Magazins neugierig machen. 

>> Sie können die aktuelle Ausgabe des ATLAS-Magazins hier herunterladen.

Platz für Neues – Das bietet das Museum auch unserem Verein immer wieder für eigene Projekte. Und so freuen wir uns schon auf die Ausstellung von Christopher Lehmpfuhl, der seit einigen Monaten für uns den Alten Markt aus verschiedenen Perspektiven malt. Wie es zu diesem Projekt kam und welche Bilder wir ab Ende Mai im Museum erwarten können, lesen Sie in der Titelstory. 

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