REIF FÜR DIE INSEL: Hafemeister – 40 Jahre Potscartoons & Co.
Für die Produktion der Ausstellung bitten Sie wir Sie herzlich um eine Spende.
Jeder Betrag hilft uns bei der Realisierung der Ausstellung.
Ab einer Spende von 100 Euro erhalten Sie mit der Spendenbescheinigung einen persönlichen Fritz-Gruß von Jörg Hafemeister.
Ab einer Spende von 200 Euro werden Sie auf Wunsch in der Ausstellung namentlich als Unterstützer genannt.
Oder Spende per Überweisung:
Spendenkonto:
Förderverein des Potsdam-Museums eV.: Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE 3016 0500 0035 0301 6596 / Verwendungszweck: Hafemeister


Mehr zur geplanten Ausstellung
Diese Ausstellung verspricht fröhlich, wimmelig und fritzig zu werden: Vielen Potsdamern ist Jörg Hafemeister durch seine MAZ-Mittwochkarikaturen kein Unbekannter. In ihnen kommentiert er Stadt- und Tagespolitik und auch die Brandenburger Landespolitik ist vor ihm nicht sicher. Nun zeigt der 1961 geborene Mecklenburger, der seit 1980 Potsdamer ist, in einer Ausstellung auf der Freundschaftsinsel erstmals ganz Unterschiedliches aus 40 Jahren Schaffenszeit.
Dabei erzählen viele Plakate und Bilder gleichzeitig Zeitgeschichte, denn Hafemeister warb schon zu DDR-Zeiten für den Babelsberger Lindenpark, (u.a. mit dem Slogan: „Potsdam ist berühmt für seine Parks.“). Seine Zeit im Lindenpark vor und nach der Wende fasst Hafemeister so zusammen:“Erst mit dem Kopf durch die Mauer, dann mit dem Bus durch die Wand“. Die ausgestellten Fotos vom Doppelstockbus, der nach der Wende für viele Jahre den Lindenpark-Saal prägte, erinnern an unorthodoxe Ideen und jede Mengr Tatendrang. Ebenfalls Teil der Ausstellung: Zahlreiche Wimmelbilder, Illustrationen und Plakate. Und auch die bekannten „Männecken“-Logos (Hafthorn, Kokopelli, Weinwerk etc.) sind mit von der Partie.

Ebenso wie Hafemeisters alter Ego: Der kleine Fritz spaziert mit großem dreieckigen Hut und langer Nase durch viele Bildern und kommentiert so auf seine Art die Potsdamer Gegenwart. Zum Schluss noch eine kleine Trigger-Warnung: Es kann dem einen oder anderen Potsdamer passieren, sich in der Ausstellung höchstpersönlich selbst zu treffen – als lebensgroße Karikatur. Nicht schlimm: Friedrich der Große ist ja als Hafemeisters kleiner Fritz auch ganz sympathisch.






