ATLAS. DAS MAGAZIN mit erster Ausgabe erschienen

Der Förderverein des Potsdam-Museums bringt zum Ende des Sommers 2021 ein neues Produkt für Mitglieder und Freundinnen und Freunde des Potsdam-Museums heraus: Das ATLAS-Magazin.

Mit diesem neuem Online-Magazin wollen wir ein- bis zweimal jährlich Einblicke in die Museumsarbeit ermöglichen, Mitglieder und Förderprojekte unseres Vereins vorstellen und mit einem Blick über den Potsdamer Tellerrand Denkanstöße für die Museumsarbeit liefern.

In unserem Auftaktheft stellt Museumsdirektorin Jutta Götzmann im Interview mit Kathrin Jütte die aktuellen Herausforderungen ihrer Arbeit und der ihres Teams vor und gibt Einblicke in die Vorbereitungen des anstehenden Depotumzugs.

Mathias Deinert porträtiert unser Mitglied Jörg Kirschstein, dessen vor wenigen Monate erschienene Biographie der letzten Deutschen Kaiserin bereits in zweiter Auflage gedruckt wurde.

Hans-Jürgen Krackher nimmt uns in seinem Beitrag mit auf eine Museumsreise nach Weimar und Altranft und stellt interessante Beziehungen zur Potsdamer Stadtpersönlichkeit und zum Potsdam Museum als Forum für Kunst und Geschichte her.

Und schließlich stellen wir mit dem Neuankauf eines Lotte-Laserstein-Gemäldes, dem gerade im Druck befindlichen neuen Buch „Unterwegs in Potsdam und Umgebung“ und einem neuen Spendenaufruf die aktuellen Projekte des Vereins vor.

Sie können das aktuelle Heft als .pdf hier herunterladen.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen.

JOHN GERSMAN FLÜCHTLING – BEFREIER – BESATZER – WOHLTÄTER

Am 8.11.2019 stellten wir im Potsdam Museum das von uns herausgegebene Buch JOHN GERSMAN FLÜCHTLING – BEFREIER – BESATZER – WOHLTÄTER  vor. Der Autor ist Wolfgang Weißleder.

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Das reich mit Fotos und Originaldokumenten aus dem Nachlass von John Gersmann ausgestattete Buch beschreibt die spannende Lebensgeschichte des Potsdamers John Gersman (1911 – 2003), der als Jude vor den Nationalsozialisten in die USA flüchtete, von dort im Jahre 1945 als ausgebildeter „Ritchie Boy“ als Befreier in seine alte Heimat Weiterlesen

Karl-Hagemeister-Kalender 2020 erschienen

Vom 8. Februar bis zum 5. Juli 2020 widmet das Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte dem überregional bekannten märkischen Maler Karl Hagemeister eine retrospektive Sonderausstellung mit dem Titel „KARL HAGEMEISTER »…das Licht, das ewig wechselt.« Landschaftsmalerei des deutschen Impressionismus“. Museumsdirektorin Dr. Jutta Götzmann und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr.

Hendrikje Warmt gaben dazu am 7. November 2019 vor der Kulisse des frisch restaurierten und neu gerahmten Gemäldes „Uferlandschaft“ (1900) einen Ausblick auf die Ausstellung. Das Bild wurde mit Hilfe einer großzügigen Spende des Vereins „Kulturstadt Potsdam e. V.“ restauriert.

Uferlandschaft [Schilfufer], 1900 Öl auf Leinwand, 71 x 116 cm I Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte. Wir danken Kulturstadt Potsdam e.V. für die großzüge finanzielle Unterstützung der Restaurierung.

 „Die Vorbereitungen unserer großen Sonderausstellung laufen auf Hochtouren, mit der wir Karl Hagemeister über die Berlin-Brandenburgische Kulturregion hinaus als bedeutenden deutschen Impressionisten bekannt machen möchten.

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Kulturerbenbroschüre zeigt breites Engagement der Potsdamer Vereine

Bildschirmfoto 2018-10-03 um 11.50.28Als einen Höhepunkt im Europäischen Kulturerbejahr 2018 – Sharing Heritage präsentierten der Förderverein des Potsdam-Museums und die Landeshauptstadt Potsdam am 25.09.2018 das Buch „Kulturerben in Potsdam“, das als Informationsmaterial von beiden Partnern herausgegeben wurde. „Nach der politischen Wende von 1989 wurden in Potsdam ungewöhnlich viele Menschen aktiv und engagierten sich für das kulturelle Erbe ihrer Stadt. Das ist bundesweit herausragend, wenn nicht ein Alleinstellungsmerkmal für Potsdam“, sagt Sabine Ambrosius vom Bereich Untere Denkmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Potsdam. Die Ehrenamtlichen in der Bau- und Gartenkultur widmen sich der Pflege, dem Erhalt, der Belebung oder der Vermittlung des bau- und gartenkünstlerischen Erbes. „Sie bekennen sich dazu, nutzen und verwalten es, um es später an die nächste Erbengeneration weiter zu geben – sie sind Kulturerben“, so Ambrosius.

Im Buch „Kulturerben in Potsdam“ stellen sich insgesamt 39 Vereine und Initiativen in der Baukultur vor. Weiterlesen

Geschichte des Campus Griebnitzsee

 

campus_griebnitzseeVor 120 Jahren wurde das Gelände südlich des damaligen Bahnhofs Neubabelsberg erstmals bebaut. Aus dem 1896 errichteten Depot für Lazarett-Baracken entwickelte sich bis 1938 die logistische Zentrale des Deutschen Roten Kreuzes, das ab 1939 auch sein Präsidium nach Babelsberg verlegte. Nach einer Zwischennutzung ab 1945 durch die sowjetische Besatzungsarmee war von 1952 bis zur Wende die Akademie für Staats- und Rechtswissenschaften als „Kaderschmiede“ der Hausherr des nun im Grenzgebiet zu Westberlin liegenden Areals. Heute nutzen die Universität Potsdam und das Hasso-Plattner-Institut für Software-Systemtechnik den Campus, dessen Geschichte mit dieser Publikation erstmals umfassend dokumentiert wird.

Presserezension in den Potsdamer Neuesten Nachrichten („Ein Abbild deutscher Geschichte“)

Link zur Online-Publikation

Wer lieber ein „richtiges“ gedrucktes Buch lesen möchte, kann sich per E-Mail an vorstand@fvpm.de ein Exemplar über den Förderverein bestellen oder unsere Partner-Buchhandlung „Das Internationale Buch“ besuchen (Brandenburger Str. / Ecke Friedrich-Ebert-Str.).
Preis: 16,00 Euro (inkl. Versandkosten).