In Vorbereitung der Ausstellung „Karl Hagemeister >>die Natur ist groß<< Jahreszeitliche Impressionen“, die vom 22.3.2024 bis zum 19.01.2025 im Potsdam Museum gezeigt wurde, haben wir erfolgreich Spenden für die Restaurierung von drei Kunstwerken gesammelt. Danke an alle 48 Spenderinnen und Spender!
Drei Bilder aus der Sammlung des Museums mussten restauriert werden, um sie in einen ausstellungsfähigen Zustand zu versetzen.
Ein ausführlicher Beitrag über die Restaurierung findet sich in unserem ATLAS-Heft Nr. 4.
VORHER / NACHHER 1
Karl Hagemeister: Ferch im Sommer, Öl auf Leinwand, 1898. Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte. (Fotos: Regina Klug / Michael Lüder)


VORHER / NACHHER 2
Karl Hagemeister: Ferch im Winter, Öl auf Leinwand, 1895. Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte. (Fotos: Oliver Max Wenske)


VORHER / NACHHER Nr. 3
Karl Hagemeister: Steilküste von Lohme/Rügen, Öl auf Leinwand, 1911. Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte. (Fotos: Oliver Max Wenske)


Insgesamt wurden Spenden in Höhe von 7.550 € gesammelt. Vielen Dank!
Die von Hagemeister-Spezialistin Dr. Hendrikje Warmt kuratierte Sonderausstellung KARL HAGEMEISTER „Die Natur ist groß“ war mit 17.245 Besuchern ein voller Erfolg.
Anlass der Schau war die Neuerwerbung des Gemäldes „Verschneiter Birkenwald an einem Bachlauf“ (1891/1893), die dank großzügiger Förderung der drei Partner Ministerium für Forschung Wissenschaft und Kultur (MWFK), Kulturstiftung der Länder und Ernst von Siemens Kunststiftung im Frühjahr 2022 ermöglicht wurde.
Zu sehen waren 16 Ölgemälde, fünf Pastelle und fünfzehn Zeichnungen aus der deutschlandweit zweitgrößten Hagemeister-Sammlung des Potsdam Museums. „Wir freuen uns über den Besucheransturm, der zeigt, wie attraktiv die Kunstsammlung des Potsdam Museums ist“, so der Vereinsvorsitzende Markus Wicke.
Viele Besucher bedauerten, dass die Bilder nun wieder im Depot des Museums verschwinden. „Eine dauerhafte Präsentation der Highlights der Kunstsammlung des Museums bleibt daher ein wichtiges Anliegen unseres Vereins“, so Wicke weiter.