Kulturgut-Träger gesucht III


81-961-K
PROJEKT 3: Restaurierung und Rahmung eines Stilllebens von Konrad Schwormstädt, Tempera und Öl auf Lindenholz, 1930, 59,8 x 39,3 cm, Inv.-Nr. 81-961-K

Notwendiger Spendenbetrag: 2135,00 €
Bereits gespendet: 0,00 €
Offener Spendenbetrag: 2135,00 €

Die Ausstellung „Umkämpfte Wege der Moderne. Schmid und die Novembergruppe“ präsentiert ab September 2018 den Schweizer Künstler Wilhelm Schmid, der auch im Potsdam der 20er Jahre arbeitete und wirkte. In Korrespondenz zu Schmids Werken werden nicht nur Arbeiten der avantgardistischen künstlerischen Vereinigung der Novembergruppe gezeigt, die Schmid 1918 mitgründete, sondern auch eine Auswahl von Potsdamer Künstlern der Weimarer Republik. Die Potsdamer Sektion umfasst Künstler, die über ihre Ausstellungstätigkeit einen Bezugspunkt zu Schmid aufweisen.

Konrad Schwormstädt war von 1925 bis 1932 in Potsdam ansässig und hatte sein Atelier in den Communes am Neuen Palais. 1927 stellte er gemeinsam mit Schmid und anderen Künstlern in der Ausstellung des Potsdamer Kunstvereins im Marstall aus. Weiterlesen

Kulturgut-Träger gesucht II


BK-2016-87
PROJEKT 2: Restaurierung des Plakates „Juryfreie Kunstschau Berlin 1920“ von Walter Bullert, Holzschnitt, 1920, 48,6 x 67,4 cm, Inv.-Nr. BK-2016-87

Notwendiger Spendenbetrag: 362,95 €
Bereits gespendet: 0,00 €
Offener Spendenbetrag: 362,95 €

Die Ausstellung „Umkämpfte Wege der Moderne. Schmid und die Novembergruppe“ präsentiert ab September 2018 den Schweizer Künstler Wilhelm Schmid, der auch im Potsdam der 20er Jahre arbeitete und wirkte. In Korrespondenz zu Schmids Werken werden nicht nur Arbeiten der avantgardistischen künstlerischen Vereinigung der Novembergruppe gezeigt, die Schmid 1918 mitgründete, sondern auch eine Auswahl von Potsdamer Künstlern der Weimarer Republik. Die Potsdamer Sektion umfasst Künstler, die über ihre Ausstellungstätigkeit einen Bezugspunkt zu Schmid aufweisen.

Der Maler und Grafiker Walter Bullert schuf ebenso wie Wilhelm Schmid im Jahr 1920 einen Holzschnitt als Plakatentwurf für die Juryfreie Kunstausstellung in Berlin. Weiterlesen

Max-Baur-Ausstellung mit großer Resonanz eröffnet

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Max Baur, Panorama von der Heiligengeistkirche (Detail), 1934-1936 Lichtbild-Archiv Max Baur © Lichtbild-Archiv Max Baur

Mit Spenden, Sponsoring und Mitgliedsbeiträgen von über 20.000 Euro hat der Förderverein des Potsdam-Museums die neue Sonderausstellung mit Fotografien von Max Baur unterstützt, die unter dem Titel „Potsdam, ein Paradies für meine Kamera“ vom 13. April bis 26. August im Potsdam Museum zu sehen ist. Kuratiert wurde sie von Judith Granzow und Anja Tack, die sich neben ihrer Arbeit im Museum auch ehrenamtlich im Förderverein des Potsdam Museums engagieren.

Wie Museumsdirektorin Jutta Götzmann anlässlich der Ausstellungseröffnung betonte, gilt Max Baur (1898–1988) als bedeutendster Potsdam-Fotograf: „Zu Beginn der 1930er-Jahre erkannte er, dass das architektonische Juwel Potsdam fotografisch nur rudimentär bearbeitet vorlag. Baur widmete der Stadt und in besonderem Maße Schloss Sanssouci über Jahre seine ganze Aufmerksamkeit und bestimmte in nicht unerheblichem Maße Bild und Mythos der idealen Kulturlandschaft.“ Bis heute prägen seine Potsdam-Aufnahmen das Bildgedächtnis der Stadt und halten die einstige barocke Kulturlandschaft als wahren Sehnsuchtsort in Erinnerung. Seine Fotografien Weiterlesen

Königsgalerie komplettiert

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Porträt Friedrich Wilhelm I, Sammlung Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte, Foto: Susanne Städler

Die Königsgalerie im Potsdam Museum ist komplett: „Durch eine großzügige Schenkung und die Restaurierung konnte die bisherige Lücke, ein Porträt Friedrich Wilhelm I., des sogenannten ,Soldatenkönigs‘ und zweiten Königs in Preußen, nun geschlossen werden“, sagt Dr. Jutta Götzmann, Direktorin des Potsdam Museums. Sie dankt dem Förderverein des Potsdam Museums sowie dem von Rohdich’schen Legatenfonds.

Das Gemälde stellte vermutlich ursprünglich ein sogenanntes „Beamtenstubenporträt“ dar. Dabei handelt es sich um ein Porträt, das für den öffentlichen Raum und nicht für den privaten oder höfischen Gebrauch geschaffen wurde und damit um eine Art Funktionsmalerei, bei der es weniger um die künstlerische Raffinesse als vielmehr um eine plakative, eindeutige Lesbarkeit ging: Der König sollte trotz physischer Abwesenheit bei seinen Untertanen präsent sein. Der König stellt sich dem Betrachter frontal in einer Dreiviertelansicht in seiner Galauniform entgegen. Dabei steht er unter einer die Situation theatralisch überhöhenden, roten, goldbetressten Samtdraperie, dem imaginären Ehrenbaldachin. Weiterlesen

Förderverein zu Gast bei Radio Potsdam 89.2

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Markus Wicke mit Moderator Manuel Prothmann. Foto: Robin Marienfeld (Radio Potsdam 89.2)

Am 26.03.2018 war der Förderverein des Potsdam Museums zu Gast im Studio von Radio Potsdam 89.2 auf der Brandendenburger Straße. Der Vorsitzende Markus Wicke stellte in der Vereinssendung „Gemeinsam für Hier“ unsere Aktivitäten, Erfolge und neue Spendenprojekte vor.

Moderator der Sendung war Manuel Prothmann.

Wer die Sendung verpasst hat, kann hier nachhören: