Förderverein unterstützt Ausstellung LUMEN ET UMBRA

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Willy Brandt und Oskar Lafontaine am 3.10.1990 auf dem Balkon des Berliner Reichstages. Foto: Monika Schulz-Fieguth

Der Förderverein hat die Ausstellung LUMEN ET UMBRA mit Fotografien von Monika Schulz-Fieguth finanziell unterstützt.

Die durch uns eingeworbenen Spendern flossen in den Katalog und das Ausstellungsmaterial wie Rahmen und Passepartouts. Wir danken folgenden  Sponsoren und Spendern:

Hannelore Richard, Gertrud Schmack, Bankhaus Lampe, Laborgh Investment GmbH, Investitionsbank des Landes Brandenburg, Commerzbank AG und der Firma Rauch.

Die Ausstellung lief vom 28. Mai bis 21. August 2016 und wurde durch das Potsdam Museum kuratiert und organisiert. Weiterlesen

Potsdam Museum kauft wertvolle Fotografien von Manfred Hamm

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Dampfmahlmühle von der Wasserseite (C) Potsdam Museum, Foto: Manfred Hamm

Das Potsdam Museum Forum für Kunst und Geschichte konnte jetzt seine fotografisch künstlerische Sammlung um einen wertvollen Neuzugang mit Potsdam-Fotografien aus dem Archiv des Fotografen Manfred Hamm ergänzen. „Ohne die großzügige Unterstützung der Kulturstiftung der Länder, der Ministerien für Infrastruktur und Landesplanung sowie Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und unseres Fördervereins des Potsdam-Museums e. V. hätten wir diesen wichtigen Ankauf nicht realisieren können, sagt Dr. Jutta Götzmann, Direktorin des Potsdam Museums.
Das Konvolut umfasst circa 10 000 schwarz-weiß-Negative und Farb-Dias mit Potsdam-Aufnahmen aus den Jahren 1990 bis 2008 sowie rund 400 Originalabzüge in verschiedenen Größen. Der Schwerpunkt liegt dabei zeitlich auf den 1990er-Jahren. Weiterlesen

Broschüre zum Jüdischen Friedhof und Schenkung eines Rabbiner-Porträts

img_4170Am 12. April stellte Projektleiterin Anke Geißler die gemeinsam mit Schüler/innen erstellte Broschüre „Spurensuche auf dem Jüdischen Friedhof Potsdam“ im Potsdam Museum vor. Im Rahmen eines Seminarkurses am Potsdamer Humboldt-Gymnasium mit 15 Schüler/innen der 11. Klasse entstand im 1. Schulhalbjahr 2015/2016 ein facettenreiches Lehrmaterial für den Unterricht. Finanziert wurde dieses Schülerprojekt der Vereinigung für Jüdische Studien e.V. durch das „Leo Baeck Programm“ der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“. Realisiert wurde es unter mühevoller Kleinarbeit, begleitend durch die Lehrerin Frau Andrea Rauch sowie durch die großzügige Unterstützung unterschiedlichster Protagonisten.

Die jüdische Geschichte Potsdams ist bislang nur wenigen bekannt. Weiterlesen

Potsdams Handwerker damals und heute

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Die Bäckerei in der Nauener Straße 19 (heute Friedrich-Ebert-Straße 101) um 1900, Fotograf unbekannt.

Die Ausstellung, die vom 05.01.2016 bis zum 28.02.2016 im Café Art im Potsdam Museum gezeigt wurde, schlug einen Bogen über etwa 100 Jahre vom beginnenden 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart und stellt bereits damals existierende Handwerksbetriebe vor, die noch heute tätig sind. Mittels einer Gegenüberstellung von historischen und aktuellen Fotografien wurde eine Auswahl von 15 Potsdamer Betrieben mit ihrer Geschichte der Öffentlichkeit vorgestellt und zugleich auf die Kontinuität bzw. die Brüche und Veränderungen dieser Betriebe aufmerksam gemacht.

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Karl Hagemeister – In Reflexion der Stille

Ausschnitt – Karl Hagemeister. Seedorn an der Steilküste bei Lohme/Rügen. 1915. Öl auf Leinwand.138,5 x 92 cm. Potsdam Museum © Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Ausschnitt – Karl Hagemeister. Seedorn an der Steilküste bei Lohme/Rügen. 1915. Öl auf Leinwand.138,5 x 92 cm. Potsdam Museum © Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Der Landschaftsmaler Karl Hagemeister, geboren 1848 und 1933 gestorben in Werder an der Havel, gehörte zu den Künstlern, die den stimmungsvollen Eindruck in ihrer Malerei auszudrücken versuchten: Ein Ringen um Farbe und Form – ganz aus der Natur schöpfend. Karl Hagemeister verbrachte den größten Teil seiner Schaffensjahre in selbstgewählter Isolation. In seiner havelländischen Heimat malte er still und zufrieden seine Bilder. Als einer der ersten Maler griff er das Motiv der märkischen Landschaft auf. Hagemeister war zudem Gründungsmitglied der progressiven Künstlervereinigung der „Berliner Secession“. Zusammen mit anderen Malern, darunter Max Liebermann, etablierte er den Impressionismus in Deutschland.

Das Potsdam Museum besitzt neben dem Bröhan Museum in Berlin und dem Brandenburger Stadtmuseum eine der größten Hagemeister-Sammlungen Deutschlands. Weiterlesen