Stadt für eine Nacht: Über 1.000 Gäste in unserer Zeitmaschine

Judith Granzow (Potsdam Museum) und der Fotograf Manfred Hamm vor der Zeitmaschine.

Judith Granzow (Potsdam Museum) und der Fotograf Manfred Hamm vor der Zeitmaschine.

Für eine Nacht und einen Tag lud am 11. und 12. Juli 2015 zum nunmehr sechsten Mal die STADT FÜR EINE NACHT in das Erlebnisquartier Schiffbauergasse ein. Für 24 Stunden entstand auf dem Kulturstandort am Tiefen See die künstlerische und temporäre Installation einer pulsierenden Stadt, die von lokalen Kunst- und Kulturschaffenden, Vereinen, Initiativen, Institutionen und Unternehmen mit Leben gefüllt wurde.

Mit unserer ZEITMASCHINE reisten wir in das Potsdam der 1990er Jahre Weiterlesen

Dem VERGESSEN entrissen: Über 2.000 Besucher sahen die Fotos von Joachim Liebe

Ausstellung des Fördervereins im Kunstraum Potsdam war großer Erfolg

Die Ausstellung VERGESSEN mit Fotos von Joachim Liebe hatte während des Ausstellungsverlaufs insgesamt 2.087 Besucherinnen und Besucher, darunter Prominente aus Politik und Kultur, wie die Schriftsteller Lutz Seiler und Christa Müller, den amtierenden Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke und seinen Vorgänger Matthias Platzeck, die Landesminister Prof. Sabine Kunst, Diana Golze, Günter Baaske, Christian Görke, Dr. Helmuth Markov, die Bundestagsabgordnete Andrea Wicklein, den Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs und die Vorsitzende des Kulturausschusses der Landeshauptstadt Potsdam Dr. Karin Schröter.

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Espressomobil-Inhaber schenkt Speisekarte des Interhotel

IMG_0688Es ergab sich aus einer Kaffeelaune heraus: Als die Vereinsmitglieder Susanne Fienhold-Sheen und Markus Wicke sich an einem Samstag zu einem kleinen Plausch am Espressomobil von Dirk Lindemann trafen, erzählte er von einer Speisekarte des DDR-Interhotels (heute Hotel Mercure) in Potsdam, die er in seinem Besitz hätte.

Als Lindemann die Begeisterung für dieses Objekt bei seinen Gästen bemerkte, versprach er, die Karte mitzubringen und  dem Potsdam Museum für seine Sammlung zu schenken. Nachdem dann die Märkische Allgemeine Zeitung über die originelle Schenkung berichtete, brachte Weiterlesen

30.000 Euro Unterstützung: Förderverein zieht positive Bilanz und stellt Projekte für 2015 vor

Werkverzeichnis zu Karl Hagemeister und Ausstellungen mit Werken von Joachim Liebe und Walter Bullert geplant / Forderung nach Lösung der ungeklärten Depotfrage

Über 30.000 Euro hat der Förderverein im vergangenen Jahr zur Unterstützung des Potsdam Museums ausgegeben; das ist die erfolgreiche Jahresbilanz, die Vereinschef Markus Wicke heute gegenüber der Presse zog.

Glienicker Brücke (vor 1945), Foto: Ernst Eichgrün. Sammlung Potsdam Museum. Forum für Kunst und Geschichte

Eines der Postkartenmotive 2014: Glienicker Brücke (vor 1945), Foto: Ernst Eichgrün. Sammlung Potsdam Museum. Forum für Kunst und Geschichte

Knapp 16.000 Euro gingen davon direkt an das städtische Museum; vor allem für Restaurierungen von Museumsobjekten im Rahmen der Kulturträger-Aktion „Ich trage das Potsdam Museum“. Diese restaurierten Objekte waren in den drei erfolgreichen Sonderausstellungen des Museums zu sehen: „Carl Blechen und Carl Gustav Wegener im Dialog – Romantik und Realismus in der Landschaftsmalerei“, „Zu Hause im Krieg – Im Krieg zu Hause. Potsdam und der Erste Weltkrieg“ und „Stadt-Bild / Kunst-Raum“. Weitere 5.500 Euro flossen in die Produktion von hochwertigen Postkarten mit historischen Fotomotiven und Reproduktionen von Gemälden, die seit einigen Monaten im Museumsshop angeboten werden. Weiterlesen

Seltenes Foto der „Gloriette“ angekauft

Gloriette auf dem Bassinplatz, stereoskopische Fotografie um 1860 © Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

Gloriette auf dem Bassinplatz, stereoskopische Fotografie um 1860 © Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte

Der Förderverein des Potsdam-Museums hat für die Sammlung des Hauses ein seltenes fotografisches Zeugnis erworben. Das stereoskopische Foto wurde vom Vereinsmitglied Siegfried Lieberenz bei ebay entdeckt und vom Verein angekauft. „Dieses Foto ist eine kleine Sensation, denn es ist die frühste uns bekannte fotografische Aufnahme der Gloriette Friedrich Wilhelms I. auf dem heutigen Bassinplatz“, freut sich Fördervereinschef Markus Wicke über die Entdeckung.

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