Barth-Gemälde „Der Alte Markt“ ab 1. April 2017 im Potsdam Museum zu sehen

Johann Wilhelm Gotfried Barth: Der Alte Markt in Potsdam nach Südosten mit Altem Rathaus und Palast Barberini, 1824, Öl auf Leinwand © Potsdam Museum , Foto Michael Lüder
Museumsdirektorin Dr. Jutta Götzmann hat heute gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank, Ines Zinsch, der Leiterin des FinanzCenters Potsdam der Berliner Volksbank, Bianca Denk und dem Fördervereinsvorsitzenden Markus Wicke ein bedeutendes Restaurierungsprojekt des Potsdam Museums vorgestellt.

Es hatte sich in der Kgl. Preußischen, Sächsischen oder Bayerischen Armee über Jahrzehnte der Brauch eingeführt, daß sich die Soldaten, die nach Ableistung ihrer Dienstzeit als Reservisten aus der Truppe ausschieden, mit allerlei Dingen umgaben, die sie an die „stolze Dienstzeit“ und die gute Kameradschaft erinnern sollten. Die Liste von Reservistika, die heute recht wertvoll sind, ist lang. So gibt es Tabakspfeifen, Flaschen (Flachmänner), Teller und natürlich (Bier)krüge, die teilweise prunkvoll verziert sind. Darüber hinaus gibt es noch die sog. Regimentsteller, die in Offizierkreisen beliebt waren und heute sehr hochpreisig sind. Porzellanteller mit Sinnsprüchen der hier vorliegenden Art 